PERSON

Andrea Widmer                

Mein Weg

Ich wurde 1982 geboren und verbrachte meine Kindheit zusammen mit meiner Familie in Ruswil. Nachdem ich meine erste Ausbildung im wirtschaftlichen Bereich abgeschlossen hatte, zog ich nach Luzern und begann als Verpackungsdesignerin zu arbeiten. 

Nach einigen Jahren PC-Arbeit beschloss ich, eine Komplementärtherapeutische Ausbildung in Angriff zu nehmen. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hatte mein Interesse geweckt und deshalb entschied ich mich für eine Ausbildung an der Heilpraktikerschule Luzern.

Vom ersten Tag an war ich fasziniert. Dies war das bisschen mehr, das mir in der nüchternen Wirtschaftswelt immer gefehlt hatte. Bis heute ist dieses Gefühl geblieben.

Im Januar 2011 habe ich mich nebst Arbeit und Schule in eine Praxisgemeinschaft in Luzern eingemietet und arbeite seit diesem Zeitpunkt regelmässig therapeutisch mit Menschen.

In meiner Freizeit lese und spiele ich gerne, praktiziere Luna Yoga und Qi Gong, male, tanze, meditiere regelmässig und beim täglichen Kochen verinnerliche ich die 5-Elemente Lehre der TCM. Seit dem Sommer 2014 und Herbst 2016 bin ich Mutter von 2 Mädchen, was mein Leben sehr bereichert.

 Arbeit

  • 2005-2015         Label Design Specialist für Herzklappen-Produkte
  • 2015-heute        Disponentin
  • 2011-heute        TCM-Therapeutin

Ausbildung

  • 2002-2005          Wirtschaftsmittelschule Luzern mit Berufsmatura
  • 2008-2010          HPS Luzern WestMed 600
  • 2008-2012          HPS Luzern Ausbildung TCM-Grundlagen und Shiatsu
  • 2012                   Ausbildung Feng Shui in der Alpha Chi Tradition
  • 2014                   Fachdiplom Shiatsu

Weiterbildung

  • 2013                   Die 8 ausserordentlichen Gefässe (Akupunktur/Shiatsu)
  • 2014                   Kinesiologie (Touch for Health I)
  • 2014                   Baby-Shiatsu
  • 2015                   heutiges Beckenbodentraining
  • 2016                   Kiyindo-Shiatsu (Hara-Rückenbehandlung)
  • 2018                   Kinesiologie «Emotionale Evolution» nach Bernhard Studer